Ein wohlgeformter Po steht hoch im Kurs
Ein gut proportioniertes Hinterteil ist besonders in Kombination mit einem flachen Bauch und wohlgeformten Beinen schlicht und einfach sexy. Männer und Frauen legen gleichermaßen Wert auf die „Kehrseite“ und schauen auch gern sehr genau hin. Was einen schönen Hintern jedoch im Detail auszeichnet, ist abhängig vom Geschlecht. Es gibt nicht das eine Schönheitsideal, das für Sie und Ihn passt. Wie also sieht der ideale Po eigentlich aus?
Ein männlicher Hintern sollte leicht gerundet, aber eher handlich klein sein, passend zur typischen V-Form mit breiten Schultern und schmalen Hüften. Ein ansprechender Frauen-Popo darf hingegen gern ein klein wenig mehr Volumen haben und sich im Vergleich zur Taille deutlich abheben.
Natürlich nützt der knackigste Po nichts, wenn er sich unter Fettmassen verbirgt oder mit Bauchspeck oder untrainierten Beinen einhergeht. Bauch, Beine und Po bilden sozusagen eine optische Einheit – das eine ohne das andere überzeugt einfach nicht. Das ist auch der Grund dafür, dass viele Fitnesskurse „BOP“-Kurse anbieten, die gezielt auf die drei Bereiche Bauch, Beine und Po ausgerichtet sind. Denn zum Leidwesen vieler Frauen, aber auch etlicher Herren der Schöpfung, sind genau diese Drei die hartnäckigsten Problemzonen, die sich standhaft jeder Diät widersetzen.
Bauch, Beine und Po führen nämlich allzu gern ein Eigenleben und Idealgewicht allein reicht leider nicht aus, um mit einem knackigen Hinterteil gesegnet zu sein. Ohne ein regelmäßiges Training erschlafft die Muskulatur, was dazu führt, dass ab einem gewissen Alter die Schwerkraft ihren Tribut fordert. Statt mit verführerischer Apfelform zu begeistern, nimmt das Gesäß eher ausladende Dimensionen an.
Wer sich mit diesem Schicksal nicht abfinden möchte, aber auch nicht die Zeit hat, Stunden im Kraftraum zu verbringen, kann auch in den eigenen vier Wänden einiges für Bauch, Beine und Po tun. Ausgezeichnete Übungen gibt es im Netz beispielsweise auf der Seite www.schoener-hintern.info. Alle Workouts sind verständlich erklärt und lassen sich leicht daheim durchführen. Wer dazu noch mindestens zwei Mal pro Woche etwas für die Ausdauer tut, durch Laufen, Schwimmen oder Radfahren, muss sein Hinterteil mit Sicherheit nicht verstecken.
